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Freitag, 19. Januar 2018

Wenn wir uns von der Anerkennung…

anderer Menschen abhängig machen, dann haben wir bereits den Grundstein gelegt, dass wir uns unglücklich fühlen. 


Gerade Menschen, die während der Kindheit weder Liebe noch Geborgenheit erfahren haben, neigen dazu, über den Weg der Anerkennung zumindest ein wenig Aufmerksamkeit von den Mitmenschen erhaschen zu wollen. Diese Aufmerksamkeit wird sogar nicht selten auch mit Liebe verwechselt. 

Später dann, wenn wir in einer Partnerschaft leben oder im Berufsleben stehen, hecheln wir der Anerkennung immer noch hinterher. Wir haben es ja nicht anders gelernt. 

... natürlich spreche ich zu mir selbst... witziges Video...

Wenn wir genau hinschauen, dann sind es nicht wir, die ausgestattet mit den Kompetenzen der Erwachsenen um Aufmerksamkeit und Anerkennung betteln, sondern es ist ein kindlicher Anteil in uns. Wenn wir genau erfahren möchten, welcher Anteil in uns diese Szene erlebt, brauchen wir uns nur fragen: „Wie alt ist dieses Kind, das da jetzt diese Gefühlswelt erlebt?“ 
Wenn wir uns selbst anerkennend auf die Schultern klopfen können, dann befreien wir uns vom Glauben, andere Menschen müssten uns dieses Gefühl geben. Und auch wenn es für viele Menschen noch sehr befremdlich tönen mag: Werden wir unser bester Freund und größter Fan! 
Und schon schaut unsere Welt ganz anders aus.

Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:




(... wann sind wir Menschen am glücklichsten?... )
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