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Mittwoch, 17. Januar 2018

Uns zuliebe...

sollten wir schon sehr gut zu uns schauen und Menschen, die uns wegen ihres negativen Verhaltens auffallen, mit der Zeit aus unserem Leben ausradieren.


Es gibt ja auch die These, dass wir mit diesen Menschen ein oder mehrere Themen aufzuarbeiten hätten, sonst wären sie wohl kaum in unserem Leben. Dem stimme ich zu, da es in meiner Welt keine Zufälle gibt. 
Doch dass wir auf Gedeih und Verderb in solchen Situationen ausharren müssen, die mit unangenehmen Gefühlsmustern untermalt sind, halte ich für einen Irrglauben. 
Wir sind nicht hier auf Erden, um zu leiden wie ein Hund, sondern um uns glücklich zu fühlen. Den Weg dahin dürfen wir gehen. 

... Meditation Muster der Angst oder Wut auflösen... geführt...

Alle Menschen verraten uns etwas über uns selbst. Nehmen wir mal an, wir würden mitten im Leben stehen und lernen einen Menschen kennen, der in uns Gefühle der Traurigkeit auslöst, da wir uns von ihm abgelehnt fühlen. Vielleicht spüren wir das nicht so deutlich, sondern nur subtil in Form von einem Verhaltensmuster, das bei etwaigen Unstimmigkeiten von Schweigen geprägt ist. 
Diese schweigende Missachtung kennen wir bereits seit unserer Kindheit. 
Nun können wir hingehen und uns fragen, wie können wir die anstehende Lernaufgabe so lösen, dass wir uns endlich glücklich fühlen? 


... Motivation: Feiere deine Ecken und Kanten...

Aushalten… innere Haltung verändern… beide Optionen sind kaum vorstellbar… dann darf es auch mal sein: Schleich dich aus meinem Leben! 
Somit wäre die Lektion gelernt, da wir aufhören, uns mit Menschen zu umgeben, die sich uns gegenüber so verhalten wie im obigen Beispiel beschrieben. 


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:





(... Chuchichäschtli versus Hochschränkli... normal verrückt: Schweizerisch meets deutsch... )
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