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Donnerstag, 11. Januar 2018

Wegen unserer Ängste...

lassen wir uns manipulieren. Furcht ist ein sehr schlechter Beziehungsratgeber, denn mit ihr bekommen wir genau das, was wir nicht wollen.



Wir sehnen uns nach Nähe und mithilfe der Furcht erhalten wir Distanz. Warum also werden unsere Sehnsüchte mit der Furcht im Nacken nicht erfüllt?

Zunächst ist es wichtig, unsere Vergangenheit zu beleuchten. Denn dort werden die Grundsteine für unsere gegenwärtigen Erfahrungen gelegt. Wenn wir als Kinder Liebe und Geborgenheit vermisst haben, da die Eltern unfähig waren, sie selbst zu spüren und somit auch zu leben, dann bleibt uns nur die Suche nach dem Ersehnten.


... wann sind wir Menschen am glücklichsten?...

Wir selbst erlebten also unsere Kindheit mit Ablehnung unserer eigenen Person. Der abwesende Vater, die abwesende Mutter, oder gar die abwesenden Eltern haben einen massiven Einfluss auf unsere Erlebniswelt. Von nun an fürchten wir nichts mehr als erneut abgelehnt zu werden.
Und genau das bestimmt von nun an unsere Beziehungsgestaltungen, denn unsere Mitmenschen spüren unbewusst, was wir am meisten fürchten.
So können sie oftmals schalten und walten, ohne dass wir ihnen Einhalt gebieten. Oftmals schauen wir sogar weg, natürlich nicht bewusst, sondern im Sinne von "nicht wahrhaben wollen".
Wichtig ist zu erkennen, dass wir diese Menschen zwar in unserem Leben haben, doch auch hier führen wir fort, was wir als Kinder gelernt haben: Wir suchen das Ersehnte, sprich die Nähe.


... wer von uns ist schon tatsächlich verrückt?...

Das sollte uns Mut machen, uns der Angst zu stellen, denn wie können wir etwas verlieren, was wir nie hatten?
Und dann erst geschehen meist die Wunder, denn die ersehnte Nähe stellt sich endlich ein.


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:



(... was ist der Unterschied zwischen mögen und lieben... )
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