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Sonntag, 17. Dezember 2017

Viele Erwachsene verhalten sich oftmals...

wie kleine Kinder im Sandkasten, denen man das Förmchen geklaut hat.


Emotionale Erpressungen sind in vielen Familien an der Tagesordnung und oftmals können sich Menschen dagegen nicht wehren. Sie bleiben zurück mit einem schmerzhaften Gefühl des schlechten Gewissens. Doch woher rührt es? Und können wir lernen, uns nicht mehr emotional erpressen zu lassen?
Der Versuch, andere Menschen mit negativen, sprich sich unangenehm anfühlenden Gefühlen abzustrafen, bezeichnet man als emotionale Erpressung. Je näher uns Menschen stehen, desto schwerwiegender wird diese Form der Manipulation empfunden. Und oftmals fühlen wir uns dann hilflos bis ohnmächtig, knicken am Ende ein und tun das, was wir glauben, was von uns in dieser Situation erwartet wird. Die Folge, wir verleugnen uns selbst, da wir uns verbiegen, was die negativen Gefühle nur noch verstärkt.


... verabschieden wir uns von falschen Freunden und Freundinnen... uns zuliebe...

Wenn wir Kinder im Sandkasten beobachten, wird es sehr schnell deutlich, wie sie untereinander versuchen, Konflikte zu regeln. Dann können wir oftmals Sätze wie "dann bin ich nicht mehr dein Freund oder deine Freundin" hören, oder "dann spiele ich nicht mehr mit dir". Die Ausgrenzung aus dem Kreis der spielenden Kinder wird als sehr schmerzhaft empfunden. Wer nicht lernt, ein starkes Selbstbewusstsein zu entwickeln, der wird in seinem weiteren Leben immer wieder mit Menschen zu tun haben, die auf dieser Ebene emotional verletzen. 
Selbstbewusstsein tanken wir im Idealfall im Elternhaus. Doch wenn auch hier emotionale Erpressungen als eine angemessene Form der Beziehungsgestaltung anerkannt wird, dann wird es schwierig bis gar unmöglich, selbstbewusst im Leben zu stehen.
Dann versuchen wir sogar selbst - obwohl von uns in der Vergangenheit verteufelt - über Manipulationen an unsere Ziele zu gelangen, denn sehr häufig sind uns unsere Verhaltensweisen nicht wirklich bewusst.


... ist mieses Karma schuld daran, dass wir so ein sch... Leben haben?... aus dem Zen...

Dieses Spiel hat natürlich nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn es "Opfer" findet, die sich emotional erpressen lassen. Und wie das Leben so spielt, liefert es uns wunschgemäß immer genau das, um die anstehende Lernaufgabe zu bewältigen. 
Möchten wir uns von den Schuldgefühlen befreien, dann dürfen wir unsere Glaubenssätze infrage stellen. Hat das negative Selbstbild heute noch einen Nutzen und v.a. ist es wahr, was wir selbst über uns denken?
Dieses Bilder resultieren aus der Erziehung und den Erfahrungen, die wir während unserer Entwicklung als Kinder gemacht haben.
Heute jedoch sind wir erwachsen, sodass wir selbst gut zu uns schauen können und auch sollten, denn Abhängigkeiten existieren nur so lange, wie wir selbst an diesen festhalten.

Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:



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