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Dienstag, 26. Dezember 2017

Kinder brauchen immer beide Elternteile,

um sich gesund zu einem selbstbewussten Menschen entwickeln zu können. Sabotiert nach der Trennung ein Elternteil das Umgangsrecht des anderen, hat das schwerwiegende Folgen für die Kinder. 


Es kann natürlich sein, dass Vater oder Mutter auch während einer geführten Partnerschaft für die Kinder wenig bis gar nicht gegenwärtig sind - oder gar beide. Doch nehme ich in diesem Blogbeitrag ausschließlich Bezug auf getrennt lebende Paare. 

Mal angenommen - und das ist immer noch die häufigst vorkommende Konstellation - die Kinder bleiben bei der Mutter, nachdem eine Trennung des Paares vollzogen worden ist. Sie lässt nun aus einer verletzten Eitelkeit heraus kein gutes Haar an dem Mann, den sie einst glaubte, geliebt zu haben. Sie macht auch keinen Hehl daraus, ihre Abneigung offenkundig zur Schau zu stellen. Sie schimpft und flucht in der Gegenwart der Kinder über den Vater. Zu allem Überfluss sabotiert sie auch noch das Umgangsrecht und setzt alles daran, dass der Kontakt zum Vater abreißt. 


... traumhaft schöne Eindrücke aus dem Berner Oberland...

Wenn die Kinder klein genug sind, hat die Mutter leichtes Spiel. Doch ist sie sich auch bewusst, welches Männerbild sie ihren Kindern vermittelt? Und mit welchen eingeimpften Glaubenssätzen sie die Kinder später als Erwachsene in die Welt entlassen wird? 
Es ist unmöglich, die männliche Wurzel des Kindes auf Lebzeiten abzutrennen. Irgendwann im Leben kommt das verdrängte Gefühl - und sei das geprägte Männerbild noch so hässlich - an die Oberfläche des Bewusstseins der Person, der ein Elternteil vorenthalten worden ist. 
So landen die Väter in psychosomatische Kliniken, weil sie unter dem fehlenden Umgangsrecht leiden und die Kinder, welche ein Elternteil vermisst haben. 
Und was ist bitte mit den Müttern? Sie werden sich irgendwann mal für ihr Fehlverhalten verantworten müssen. Doch so weit muss es erst gar nicht kommen! 

... zu knuddeln tut nicht nur den Tieren gut...

Übernehmen die Eltern die volle Verantwortung ihrer Elternrolle, die auch bei einer Trennung weiter besteht, dann sind wir den Kindern ein Vorbild und ebnen ihnen den Weg, sodass sie zu selbstbewusste, junge Erwachsene heranzureifen können. 
Als kleiner Denkanstoß möchte ich abschließend folgende Frage in den Raum stellen: Welchen Typ Mann glaubt ihr, wird ein Mädchen, das die Vaterfigur madig gemacht worden ist, in ihr Leben ziehen? Wollen wir das tatsächlich?

Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:





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