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Montag, 18. Dezember 2017

Wenn eine Beziehung scheitert,

dann hat das v.a. Dingen mit uns selbst zu tun… auch wenn viele Menschen es bevorzugen, den Partner oder die Partnerin dafür verantwortlich zu machen. 


Natürlich ist es sehr einfach, einen Schuldigen in unserem Umfeld zu suchen. Sätze wie „du hast mich erst dazu gebracht“, „ich fühle mich mies wegen dir“… etc. pp. sind gängige Floskeln, die wir überall hören können. Bereits von Kindesbeinen an lehrt uns die Erfahrung mit den Erwachsenen - im Fokus v.a. die Eltern, die als Vorbildfunktion dienen - dass wir als Kinder wegen unseres scheinbaren Fehlverhaltens dafür Sorge tragen, wenn Mama oder Papa bspw. wütend reagieren. Auch die Gefühlssensation Traurigkeit wird oftmals von Eltern mit der Schuld der Kinder gekoppelt. 




... von heute an beginne ich ein neues Leben...


... ich war mir bis jetzt nicht bewusst, dass das Muster für meine Interpretationen in meinem eigenen Garten gewachsen ist...
eine inspirierende Reise wünsche ich euch...


In der Psychologie spricht man bei diesem Phänomen auch gerne von Übertragung. So verknüpfen auch wir die Kausalität von „schlechten“ Gefühlen mit einer Schuld. 
Das schlechte Gewissen, welches sich bei der Traurigkeit oder der Wut der Eltern bei den Kindern einstellt, lässt nicht lange auf sich warten. 
Wenn wir als Jugendliche oder auch als Erwachsene dann Beziehungen führen, dann werden wir auf unserer Bühne unweigerlich das „Theaterstück“ fortsetzen, welches wir während unserer Kindheit erlernt haben. Bewusst ist uns das nicht! 
Vielleicht - und das wünsche ich jedem von uns - wachen wir nach der x-ten in den Sand gesetzten Beziehung auf, da wir zu erkennen beginnen, dass jedes Scheitern eine Gemeinsamkeit aufweist. 
Eine mögliche Frage könnte dann lauten: Warum lasse ich mich stets in sog. Liebesbeziehungen dazu verleiten, Dinge zu tun, die ich außerhalb solcher Beziehungen niemals tun würde? 

... habt den Mut, Dinge zu tun, die ihr noch nie zuvor getan habt... das bereitet irre viel Freude...

Die Antwort, wenn wir den Selbstfindungstrip wählen, könnte überraschen. 
Weil wir in jeder dieser Beziehungen unbewusst versuchen, nicht gelöste Konflikte aus unserer Kindheit mit den Eltern auf diese Weise unbewusst versuchen, endlich in der Gegenwart mit einem Stellvertreter oder einer Stellvertreterin lösen zu können. Mit dieser Erkenntnis stellen wir fest, dass wir, obwohl wir als Kinder das Verhalten der Eltern uns gegenüber gehasst haben, selbst genau dieses Verhaltensmuster fortgesetzt haben. 
Wir haben folglich die schmerzliche Vergangenheit reinszeniert, doch nun ist es endlich Zeit für Veränderungen… sie beginnen stets in uns selbst...

Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:



(... ein ungewöhnliches Fotoshooting mit einem Model und einem Kamel...)... neugierig geworden auf mehr Videos, dann besuche und abonniere doch unseren 
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