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Freitag, 1. Dezember 2017

Die unterschätzte Gefahr der Übertragung!

Wenn wir uns in der Gegenwart emotional verletzt fühlen, dann rührt dieser Schmerz aus der Vergangenheit und gilt oftmals unseren Vätern und Müttern.


Wir alle tragen in uns ungelöste Konflikte, die wir während der Kindheit erlitten haben und bis jetzt nicht haben lösen können. Die Gründe können vielfältiger Natur sein. Doch alle lassen sich auf einen Nenner bringen. Wir durften... konnten uns nicht zeigen wie wir wirklich sind.

Wenn Eltern selbst nicht gelernt haben, dass Gefühle zum Leben dazugehören und auch individuell erlebt werden dürfen, dann ist es ihnen auch unmöglich, dass sie den "richtigen" Umgang mit Gefühlen den Kindern beibringen können.
Eltern haben nun mal Vorbildfunktion. Und Kinder schauen sich von den Erwachsenen ab, wie sie durch das Leben gehen und mit emotionsgeladeten Gefühlen umgehen. Knackpunkte sind oftmals die Wut und die Traurigkeit. 

... über den Sinn des Lebens - aus dem Zen...

Die Wut wird wegen ihrer brachialen Gewalt gefürchtet, in der sie sich zeigen kann. Traurigkeit ist immer noch mit Schwäche gekoppelt. Doch auch diese beiden Gemütsbewegungen möchten beachtet und gelebt werden.
Wut hilft uns beispielsweise, unsere gesetzten Grenzen besser zu verteidigen und ihnen Nachdruck zu verleihen. Wer Traurigkeit ausklammert, setzt den Kessel selbst unter Dampf. Unser Körper wird in beiden Fällen irgendwann einmal zu uns sprechen. Die Ausdrucksform wird der Schmerz sein.
So weit sollten wir es uns zuliebe nicht kommen lassen. Wichtig zu wissen ist, dass in jedem von uns noch unser kindlicher Anteil ist. Dieses kleine, innere Kind kauert immer noch in der Ecke und wittert überall Gefahr. Misstrauen ist unser ständiger Begleiter.

... dieses junge Kätzchen glaubt, es sei eine Blume und fühlt sich daher in dem Blumentopf so wohl...

Wenn wir nun also in der Gegenwart einen Konflikt austragen, dann gilt es sehr genau hinzuschauen, wer "von uns" da gerade agiert. 
Ist es das innere Kind, dass von uns als Erwachsener beruhigt werden mag, weil es leidet und wir diesen Schmerz nun fühlen. Oder aber sind es wir, die als reife Erwachsene die Situation klären.
Macht oder Ohnmacht, das ist hier die Frage... das verängstigte Kind bleibt so lange ohnmächtig und bestimmt unsere derzeitige Erfahrungswelt so lange, bis wir uns fürsorglich und liebevoll um es kümmern.


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:




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