Beliebte Posts

Sonntag, 24. Dezember 2017

Das, was wir am meisten fürchten...

praktizieren wir mit uns selbst und erleben diesen Alptraum dann in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen.


Wer mit der Arbeit der inneren Kinder beginnt, steht oftmals vor einem gewaltigen Rätsel. Wie sollen wir einen Zugang zu diesen Anteilen erhalten, die zweifelsohne eine gewichtige Rolle in unserer Erlebniswelt spielen?
Zunächst dürfen wir anerkennen, dass in uns mehrere innere Kinder existieren. Jedes Kind repräsentiert eine nicht aufgearbeitete Verletzung, sodass abhängig von der Anzahl der Schmerzen wir alle eine unterschiedliche Anzahl von Kindern in unserem Inneren beherbergen.

... diese diebische Elster macht ihrem Namen alle Ehre...

Nehmen wir nun an, wir haben als Kinder sehr viel Ablehnung erfahren, dann werden wir diese Erlebnisse letztendlich bei erneuter Erscheinung persönlich nehmen. So kommen wir zum Schluss: Wir sind nicht in Ordnung, denn andererseits würden wir uns angenommen fühlen. Und nun wird es so richtig spannend.
Als Erwachsene laufen wir also hier auf Erden mit all unseren nicht verheilten Wunden umher. Wir fürchten nichts mehr als erneute Ablehnung zu erfahren, denn dieses Gefühl ist uns seit der Kindheit bestens vertraut. Stellen wir nun einen möglichen Gefühlscocktail zusammen, dann versuchen wir Situationen zu vermeiden, die uns Enttäuschung, Traurigkeit und Wut bescheren könnten. Ich möchte an dieser Stelle anmerken, dass jeder Mensch sich einen individuellen Gefühlscocktail zusammenstellt. Der gemeinsame Nenner des Cocktails allerdings trägt die Namen Ohnmacht und Hilflosigkeit.
Da wir diese unangenehmen Gefühle ablehnen, stoßen wir zugleich auch unsere inneren Kinder ab, die diese Gefühlssensationen verkörpern. Wir bescheren ihnen auf diese Weise das Gefühl, was wir selbst doch so fürchten, und unsere inneren Kinder auch: Ablehnung.

... hinten hui, vorne pfui... diesen Ausruf kennt sich jeder von uns... hier wird die allseits befürchtete Ablehnung mal auf die Schippe genommen...

Und wie reagieren die inneren Kinder. Sie fluten unsere Körper mit unangenehmen Gefühlen. Sie treffen uns mit voller Wucht und so erleben wir in der Gegenwart die Macht unserer inneren Kinder. Auf der Gefühlsebene spüren wir eine überbordende Ohnmacht und Hilflosigkeit.
Ist uns dieser Prozess nicht bewusst, dann projizieren wir diese Emotionen außerhalb unseres "Selbst". Das bedeutet, wir glauben eine Situation zu beobachten, da uns ein Mensch ablehnt. Wir reagieren wie auf Knopfdruck auf dieses Verhalten mit unserem seit der Kindheit erlernten Muster der Krisenbewältigung.
Somit wird deutlich, genau zu diesem Zeitpunkt erfahren wir sowohl den alten Schmerz, der aus der Kindheit herrührt und die neue Verletzung, die sich gegenwärtig aus dem sich zeigenden Lebensumstand ergibt.
Innere-Kind-Arbeit bedeutet also, uns bewusst zu machen, wie viel vom jetzt erlebten Schmerz rührt aus der Vergangenheit und wie viel gebührt tatsächlich den aktuellen Geschehnissen? 
Findet ihr das nicht auch spannend, euch ebenfalls auf diesen Ebenen kennen lernen zu dürfen?


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:





(... süßester Kuss zwischen Hund und Tierhalter...)... neugierig geworden auf mehr Videos, dann besuche und abonniere doch unseren 
👉YouTube-Kanal👈...

👉NEU: WIR SIND JETZT AUCH AUF FACEBOOK MIT TIERLIEBE4EVER UND FREUEN UNS AUF EUREN BESUCH! Fühlt euch frei, uns dort zu besuchen, nach Herzenslust zu teilen und gerne dürft ihr auch euer "gefällt mir" dalassen.👈


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Nur in der Beziehung...

können wir noch offenstehende Geschichten heilen. Um das attraktiv zu gestalten, operiert unser Körper mit einem Belohnungssystem. ...