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Freitag, 22. Dezember 2017

Der Weg zu einem glücklicheren Leben…

führt über die Achtsamkeit. Wer einst emotionale Vergewaltigungen erfuhr, darf oftmals mühsam lernen, die eingeschlichenen, destruktiven Programme umzuschreiben. 


Dazu wird in der Traumatherapie ein sog. „Freudetagebuch“ empfohlen, um die Aufmerksamkeit sukzessive auf die für uns positiv empfundenen Körpersensationen zu richten. 
Unser Gehirn ist sehr träge und unterscheidet nicht, ob ein Gedanke eine angenehme oder eine unangenehme Gefühlswelt hervorruft. Steigt ein Gedanke in unser Bewusstsein auf, dann folgt ihm auf dem Fuß das entsprechende Gefühl. So verhält es sich allerdings auch mit uns unbewussten Gedanken. 

Gerade bei Menschen, die traumatische Erfahrungen gemacht haben, kann ein signifikantes Ungleichgewicht zwischen „guten“ und „schlechten“ Gefühlen beobachtet werden. 


... kraftvolle, schamanische Trommelmeditation...

Bildlich betrachtet können wir uns dies wie folgt vorstellen. Kinder, die immer und immer wieder eine Missachtung der eigenen Person kennenlernen mussten - auch bekannt als Liebesentzug - prägten sich diese emotionale Vergewaltigung mit dem Gefühlsmuster Ablehnung ab. Das Neuronennetzwerk des Kindes verknüpfte die Nervenzellen zu einem definierten Muster. Immer dann, wenn die Missachtung erlebt worden ist, verfestigte sich dieses „Ablehnungsnetzwerk“ zunehmend. 
Da es natürlich diese Gefühlssensationen nicht fortlaufend erleben möchte, entwickelt das Kind eine Abwehrstrategie. So ist es in ständiger Alarmbereitschaft, um die kleinsten Schwingungen drohender Gefahr einer Verletzung wahrzunehmen, in der stillen Hoffnung, so den Schmerz unter allen Umständen vermeiden zu können. 
Der Preis ist sehr hoch. Dauerstress ist die Folge. Das Kind sensibilisiert sich von Verletzung zu Verletzung. 
Leider übertragen sich diese aus der Not heraus erlernten Verhaltensmuster auch auf die zwischenmenschlichen Beziehungen, die ursprünglich nichts mit dieser emotionalen Verletzung zu tun hatten. Soll heißen, hat die Mutter ihr Kind einst auf diese Weise abgestraft, wird es als Erwachsener / Erwachsene diesen ungelösten Konflikt in seine Beziehungen übertragen, denn die Seele sehnt sich nach Heilung. 

... von heute an beginne ich ein neues Leben...

... ich war mir bis jetzt nicht bewusst, dass das Muster für meine Interpretationen in meinem eigenen Garten gewachsen ist...
eine inspirierende Reise wünsche ich euch...

Erst wenn die Seele bereit ist, ebnet sie uns den Weg, das Hamsterrad verlassen zu können. Gegenwärtigkeit und Bewusstsein müssen reifen. 
Ein in den Therapien verfolgter Ansatz führt über die Achtsamkeit.. Es gilt zu erkennen, dass wir den gegenwärtig erlebten, emotionalen Schmerz an alte Schmerzen gekoppelt haben. Immer wenn wir uns verletzt fühlen, gilt es uns durch das bewusste Lenken der Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt in die Rolle einer erwachsenen Person zu rücken, denn nur sie verfügt über die Kompetenzen, angemessen reagieren zu können. Überlassen wir das Feld eines unserer inneren Kinder, dann übernimmt es sozusagen die Macht und wir fühlen uns ohnmächtig.
Es gilt, all die inneren Kinder in uns zu akzeptieren, ihnen Raum zu geben und ihnen auf diese Weise den Respekt zollen, der ihnen gebührt. Denn genau das wünschen sie sich von uns heute.
Früher fühlten sie sich in ihrem Schmerz allein gelassen, doch heute sind wir selbst es, die ihnen das geben können, was sie früher nicht erhalten haben.

Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:



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