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Dienstag, 5. Dezember 2017

Der Weg zu einem glücklicheren Leben,

führt über die Achtsamkeit. Dazu wird in der Traumatherapie ein sog. „Freudetagebuch“ empfohlen, um die Aufmerksamkeit sukzessive auf die für uns positiv empfundenen Körpersensationen zu richten. 


Unser Gehirn ist sehr träge und unterscheidet nicht, ob ein Gedanke eine angenehme oder eine unangenehme Gefühlswelt in uns hervorruft. 
Stellen wir uns vor, wir möchten gerne von A nach B gelangen. Dann ist es an uns, zu überlegen, wie wir unser Ziel erreichen können. Da gäbe es die Möglichkeit, mit der Bahn zu reisen, mit dem PKW - entweder aktiv oder passiv - zu Fuß... diese Reise entspricht sinnbildlich gesprochen unserer täglichen Herausforderung, wie wir unser Leben heute meistern wollen.


... eine kurze Zengeschichte über Eins-Sein und warum es glücklich macht... 

In der Regel, da viele Prozesse unbewusst ablaufen, werden wir uns bekannte Wege einschlagen, soll bedeuten, wenn es uns vertraut ist, mit der Bahn zu reisen, werden wir auch heute mit der Bahn reisen, um B zu erreichen. Da spielt es auch überhaupt keine Rolle, ob diese Reise mit unangenehmen Gefühlsmustern besetzt ist oder nicht.
Gerade in der Traumatherapie ist es wichtig zu wissen, dass in unserem Gehirn die "schlechte Erfahrung" ("die schlechten Erfahrungen") in Fragmenten abgespeichert ist (sind). So kann es uns widerfahren, dass  beispielsweise schon ein Geruch in uns eine Körperreaktion erweckt, die für diese erlebte Situation unangemessen erscheint. Dann zweifeln wir an unseren Verstand.
Doch das ist eine ganz normale Reaktion, die jeder Mensch erlebt, der "verrückte Erfahrungen" gemacht hat. Das bedeutet im Klartext, dass wir nicht verrückt sind, sondern auf uns zugeschnittene Lösungsmöglichkeiten suchen dürfen, die diesen Automatismus unterbrechen.


... Torte im Gesicht ausdrücken... was wir schon immer tun wollten, doch uns nie getraut haben...

Fühlen wir also, dass wir aus der Gegenwart wegdriften - dissoziieren oder derealisieren, was ja wie gesagt "normal" ist - dann liegt es an uns, im Hier und Jetzt zu bleiben, indem wir uns achtsam und ohne Bewertung gegenwärtige Reize bewusst machen und diese beschreiben.
Wir lenken also unsere Aufmerksamkeit von "unangenehm" auf "neutral" und bestenfalls auf "angenehm". Uns steht ein langer, beschwerlicher und schmerzhafter Weg bevor, doch uns zuliebe, für ein glücklicheres Leben, lohnt er sich allem. Da kann das "Freudetagebuch" sehr hilfreich sein, denn darin schreiben wir täglich ein Ereignis hinein, das uns ein Lächeln auf die Lippen gezaubert hat. Wir lenken unsere Aufmerksamkeit also bewusst auf die Freude.


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:




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