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Montag, 4. Dezember 2017

Eine Erkrankung nutzen wir unbewusst auch,

um vermehrt Aufmerksamkeit zu erhalten. Die Furcht, diese würde wegfallen, führt uns direkt in eine Abwärtsspirale. 


Auch wenn diese These von vielen Menschen gerne verneint wird, sie ist auch wahr. Niemand sucht sich gerne Krankheiten aus. Wir gehen ja nicht hin uns sagen so etwas wie „ich nehme das Angebot „Angst- und Panikstörung“ zum Schnäppchenpreis. Oder nehme ich vielleicht doch lieber eine Tumorerkrankung? 
Welche Erkrankung auch immer uns leiden lässt, sehr schnell stellen wir in der Regel fest: Aber hallo, uns schenkt „man“ plötzlich viel mehr Beachtung als zuvor. Diese Erkenntnis kommt noch mehr zum Tragen, wenn wir vor dem Beginn der Erkrankung den Eindruck hatten, dass wir zu wenig Beachtung erhalten haben. 


... Zen Mönche über den Sinn des Lebens...

Es ist unbestritten eine außerordentliche Gefühlssensation, insbesondere wenn wir uns schon immer danach gesehnt haben, dass wir unsere Bedürfnisse just in dem Augenblick gestillt bekommen, wenn unsere gefühlte Not nicht mehr auszuhalten ist. Konnten die Eltern das nicht erfüllen - aus welchen Motiven heraus auch immer - dann irren wir mit einer defizitären Energiebilanz durchs Leben. Und diese sucht wie eine Waage das Lot. 
Verständlich, dass uns nun die Erkrankung wie ein gefundenes Fressen vorkommt. Nehmen wir eine psychosomatische Erkrankung - dieses Beispiel lässt sich mit allen Krankheitsbildern durchspielen - dann spricht der Körper zu uns eine mehr oder weniger deutliche Sprache. Die Angst bis hin zur Panik gibt uns Auskunft darüber, wo es in unserem Leben nicht rund läuft. 

... aus dem Zen... sei im Fluss mit dir selbst...

Vielleicht lassen wir sehr viel über uns ergehen, aus der blanken Furcht vor Ablehnung. Die Sehnsucht schreit „ich möchte endlich beachtet werden“, wohingegen die Angst genau das Gegenteil bewirkt. Wir zahlen einen extrem hohen Preis. Die Frage ist, ob wir weiterhin bereit sind, diesen zu zahlen. 
Wenn nicht, dann beginnt unsere Reise damit, uns selbst erst einmal Beachtung zu schenken, sprich nicht mehr alles mit uns einfach geschehen zu lassen. 


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:



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