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Mittwoch, 6. Dezember 2017

Der stumme Schrei nach Aufmerksamkeit...

der uns früher im unserer Not das Überleben sicherte, als wir noch von den Eltern emotional abhängig waren, bringt uns heute weniger, meist mehr in Schwierigkeiten.


Abwehrmechanismen, die wir irgendwann während unserer Kindheit einst erlernt haben, waren damals unser Mittel der Wahl, um die emotionalen Schmerzen nicht mehr so intensiv spüren zu müssen. Natürlich haben wir diese nicht bewusst entwickelt, sondern unbewusst. Wären sie uns damals bereits bewusst gewesen, bräuchten wir heute nicht in oftmals langjährigen Therapien das erlernen, was wir als Kinder hätten erlernen sollen.


... mein Haus ist mein Schloss... oder sich geborgen fühlen...

In unserem ICH stecken ganz viele WIR. Das bedeutet, haben wir als Kind eine sehr schmerzhafte Erfahrung gemacht und konnten diese, warum auch immer, nicht verarbeiten, dann ist dieser Schmerz in unserem Gehirn abgespeichert. Das beschreibt man in der Psychologie als einen Teilaspekt von unserem ICH, sozusagen unser kindlicher Anteil, der dann fünf Jahre alt ist, definiert über den Zeitpunkt des Ereignisses.
Betrachten wir nun das Phänomen "Luft anhalten". Gewiss wird sich heute niemand mehr als Erwachsener dieser Technik bedienen, wenn er emotional in Stress gerät. Dennoch finde ich dieses Beispiel sehr passend, um zu verdeutlichen, wie tief wir gehen können, um zu verstehen, was da in uns Kindern geschieht.
Oberflächlich betrachtet ist es wie ein "wir wollen unseren Kopf durchsetzen". Dieser Eindruck könnte unzweifelhaft entstehen, wenn wir beobachten, wann Kinder Luft anhalten. Doch was wäre, wenn wir noch genauer hinschauen würden?
Dann könnten wir uns auch fragen, ob das nicht ein adäquates Mittel der Wahl ist, um auf das Überschreiten unserer Grenzen mit "Luft anhalten" zu reagieren. Wenn wir als Kinder beispielsweise keine Möglichkeiten hatten, wie wir Wut über die Übergriffe der Eltern artikulieren konnten, dann haben wir sie (unbewusst) mit diesem Mittel unter Druck gesetzt. Wir haben ihre Furcht benutzt, um sie zu manipulieren.

... ein schüchterner Kuss zwischen Hund und Katze, sehr berührend...

Und so ganz nebenbei können wir auf diese Weise überprüfen, ob wir den Eltern tatsächlich wichtig sind. Denn in dem Augenblick, da Angst sich in Sorge verkehrt, haben wir die Bestätigung, dass trotz aller Übergriffe, die uns ein Gefühl von "wir sind nichts wert" vermitteln, nun beobachten können, dass wir "wertvoll" sind, denn andererseits würden sie sich nicht sorgen.
Es ist an uns, unsere Abwehrmechanismen zu überprüfen. Denn sie können immer in vielen Lichten beleuchtet werden.


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:



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