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Mittwoch, 29. November 2017

Geradezu unheimlich…

wir steuern genau auf das zu, das wir am meisten fürchten. 



In der spirituellen Szene wird es gerne beschrieben mit „wir ziehen das an, was wir glauben“. Diese Gesetzmäßigkeit lautet dann selbsterfüllende Prophezeiung! Und das ist auch in der Psychologie ein sehr bekanntes Thema!

Doch was geschieht da genau? Und v.a. warum? 

Nehmen wir an, eine Ehe scheitert und lässt Kinder zurück. Die Frau entscheidet sich zu gehen und die Kinder bleiben beim Mann. Nicht dass dies eine ungewöhnliche Situation wäre. Sie ist heute durchaus denkbar. Natürlich können wir dieses Bühnenstück auch mit umgekehrten Rollen spielen.


... dieser Igel kann ERSTAUNLICHES... einen Purzelbaum machen...

Als wäre das nicht Unglück genug, gelingt es den Erwachsenen nicht, ihre Konflikte auf der reifen Ebene auszutragen, nämlich auf der Ebene der Erwachsenen. Nein, sie wird auf den Rücken der Kinder ausgetragen.

Das Umgangsrecht wird unterwandert und Kinder werden manipuliert, indem "schlecht" über die Expartnerin geredet wird, um sie auf seine Seite zu ziehen. Die Mutter scheint gegen Windmühlen zu kämpfen, da die Kinder hin- und hergerissen sind und sich erst mal auf die Seite des Vaters schlagen, der mit seinem Hauptargument natürlich eine gute Waffe in Händen hält. Sie ist gegangen und auch euch verlassen. 

Beide spüren unbewusst die Angst vor dem ALLEIN SEIN. Die Mutter muss sich nun bereits mit dem Gefühl auseinandersetzen, da die Kinder immer mehr zum Vater tendieren. Doch Eines ist gewiss. Die Wahrheit kommt immer ans Licht.

Der Vater, der seine verletzen Gefühle über die Kinder an die Mutter austeilt, muss sich irgendwann für sein Verhalten verantworten, denn die Frage nach "wer ist unsere Mutter und warum war sie nicht für uns da?" taucht in der Zukunft auf. Die Frage ist nur wann?
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Vergangenheit einen Menschen nach 37 Jahren eingeholt hat.

... der beinahe entnervte Kampf eines jungen Kätzchens mit einer Feder, das es nicht los wird...

Und wenn die Kinder diese Ungerechtigkeit erfahren, dass ihnen ihre Mutter bewusst durch solche vergangene Aktionen des Vaters vorenthalten worden ist, hat nun selbst dafür gesorgt, dass das, was er am meisten fürchtete und fürchtet, nun eintrifft.

Die Nähe zum Vater wird darunter leiden.

Am Ende bitter für alle Beteiligten, die währenddessen alle gelitten haben. So weit sollten wir es den Kindern zuliebe nicht kommen lassen. Zeigen wir Erwachsene ihnen, wie Konflikte mit Reife gelöst werden können.


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:



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