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Samstag, 18. November 2017

In den psychosomatischen Fachkliniken…

finden sich immer nur die Opfer psychischer oder physischer Gewalt wieder. Und was bitte ist mit all Tätern? 


Aus welchem legitimen Grund dürfen sie ihr Unwesen unbehelligt weitertreiben? 
Warum scheuen all die Täter diese Möglichkeit, im Rahmen einer Therapie an der eigenen Persönlichkeit zu arbeiten? Weshalb können sie weiterhin ihren fiesen Machenschaften nachgehen? 
Die Welt scheint aus dieser Sicht betrachtet mehr als ungerecht. 

... die Welt könnte so chillig sein... dieses Video steht für VERTRAUEN...

Sie scheint es, ist es aber nicht, denn jeder "bekommt das, was er / sie verdient". Diesen Aphorismus kennt gewiss jeder von uns. Betrachten wir es eingehender, dann greift an dieser Stelle das Gesetz der Anziehung. Klingt zwar irre "spirituell", doch auch in der Psychologie kommt diese Gesetzmäßigkeit zum Tragen. 

Ein Kind, dass in einer zutiefst unbewusst geführten Welt aufwächst, das nicht nur bei Ungehorsam mit dem sog. Liebesentzug bestraft wird, der nichts anderes ist als eine grobe Missachtung der eigenen Person, wird dieses Verhalten wohl zutiefst hassen, doch da es keine Alternativen kennenlernt, wie es solch geartete Situationen der Bestrafung auch anders lösen könnte, trägt es dieses Verhaltensmuster ebenfalls in die Welt hinaus.
Da es als feinfühliges, von den Eltern abhängiges Wesen den ungeheuren Leidensdruck kompensieren muss - es geht schließlich auf emotionaler Ebene ums nackte Überleben - wird es nach Lösungsmöglichkeiten suchen. Vielleicht zieht es sich in seine kleine Welt zurück und fühlt sich zunehmend einsam, oder es greift nach Suchtmitteln, entwickelt Krankheitsbilder, die eindeutig in das psychosomatische Feld fallen wie Bulimie, Anorexie, SVV, Angststörungen, Panikattacken... etc. pp.

Und falls irgendwann im Laufe seiner Entwicklung der Leidensdruck unerträglich ist und es sich als Jugendlicher oder junger Erwachsener in psychotherapeutische Behandlung begibt, dann ist ein Gespräch aller Beteiligten, die an diesem Lebensumstand beteiligt sind, in der Regel nicht mehr fern.

... habe den Mut anders zu sein... sei einfach nur du selbst....

Wie ignorant - ein anderes Adjektiv fällt mir gerade nicht ein, müssen Menschen sein, die auch dann noch die Augen vor der Wahrheit verschließen und argumentieren: "Nicht wir sind krank, das Kind ist krank" Und schon haben sie den verantwortlichen Ball einzig dem Betroffenen zugespielt. Es wird nun vollständig in die Rolle des Opfers gedrückt, die es auch animmt. Und die Täter? Sie laufen immer noch ungeschoren in der Welt herum und wüten, als wenn es völlig normal wäre, Menschen so missachtend zu behandeln, nur weil sie anders sind, weil sie nicht so unterwegs sind, wie es die "Täter" erwarten.

Wäre es nach dem Gesetz strafbar, Menschen auch emotional zu verletzen, dann... ja dann... hätten wir definitiv viel zu wenig Gefängnisse. Doch noch ist es legal, Menschen bspw. wie im geschilderten Beispiel zu missachten. 

Was für eine "kranke" Welt... so bleibt den feinfühligen Menschen nichts anderes übrig, als Versöhnung mit den Tätern und Lebensumständen anzustreben, auch wenn es nicht gelingt, die Täter an einen gemeinsamen Tisch zu bekommen. Und das ist wahrlich eine große Herausforderung.


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:




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