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Dienstag, 16. Mai 2017

Badest du dich lieber ausgiebig in Selbstmitleid…

oder fasst du lieber allen Mut zusammen und triffst eine folgenschwere Entscheidung, die dein Leben nachhaltig verändern könnte und es vermutlich auch tun wird. 


Der Preis, den es zu bezahlen gilt, ist überschaubar, bereitet den meisten Menschen allerdings Magenschmerzen, Angst bis hin zu ausgewachsenen Panikattacken. 
Da verharren Männer wie Frauen in unglücklichen Beziehungen und sprechen Durchhalteparolen wie: 
„Wenn die Kinder erwachsen sind, dann trenne ich mich… „ 
„Wenn das Haus in 15 Jahren abbezahlt ist, dann… „ 
„Wenn… dann… „ 
Diese Menschen leiden und belassen lieber alles beim Alten, als den Sprung ins Ungewisse zu wagen. 

... ein Sprung ins Ungeweisse fürchten nicht nur wir Menschen, doch...

Natürlich macht das, was da wohl in Zukunft kommen mag, Angst, keine Frage! 
Jedoch wird sich die Situation kaum verändern, der Leidensdruck wahrscheinlich mit Zunahme der Dauer, während dieser du das Leben aushältst, noch verstärken. 
Möchtest du wirklich so lange warten, bis deine Psyche sich eine Ausdrucksform sucht, um dir eindringlich zu signalisieren: „Du musst nun aufhören, die Augen zu verschließen und nach einer Lösung suchen.“ 
Der Weg ist das Ziel, heißt es so schön. Setze dir ein Ziel! Natürlich ist es empfehlenswert, sich mit kleinen Schritten dem Ziel anzunähern, weil ein Riesenschritt dich wohl überfordern würde und du weiterhin lieber in deiner kuschelig, warmen und eigens von dir gemütlich eingerichteten Komfortzone bleiben wirst. 

... auf deinem Weg befinden gibt es so manche Hürde zu bezwingen, auch DU kannst das erlernen!

Ein Beispiel? 
Wenn du bisher nie nein sagen konntest, dann wird dich das Gefühl sehr wahrscheinlich überfordern, wenn du ein für dich sehr gewichtiges Thema, das einen extremen Leidensdruck in dir erzeugt, plötzlich mit einem NEIN ablehnen würdest. Also suche dir nicht die Herausforderung aus, die dir am meisten Angst macht, sondern tanke erst auf den Feldern Selbstbewusstsein, auf denen du glaubst, dass du dieses anschließend aufkommende Gefühl aushältst, wenn du NEIN sagst. 
Mache dich mit dir selbst vertraut und sei dir bewusst, „umbringen“ wird dich diese Gefühlswelt nicht! 
Nicht einfach, gebe ich zu, doch auch ein Baby konnte nicht von Beginn an laufen! 


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:

Motto: Habe den Mut, anders zu sein. (so wie beispielsweise dieses junge Mädchen)



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