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Freitag, 15. Dezember 2017

Eifersucht beschreibt den süchtigen Gedanken,

dass ein anderer Mensch besser ist als wir selbst und wir aus dem Grund einen Menschen verlieren könnten. Das gilt im Übrigen auch für die Verlustangst, obwohl es da kleine, aber feine Unterschiede gibt.



Die Eifersucht als solche hat ein sehr destruktives Element, das die Verlustangst nicht im Gepäck hat. Und das, obwohl beide mit der Angst eines Verlust zu tun haben. 
Die Verlustangst allerdings wird nie Taschen kontrollieren, Menschen hinterher spionieren, sie auf Schritt und Tritt verfolgen wollen, Anrufe, eingehende wie ausgehende, kontrollieren... die Palette der Kontrollmöglichkeiten ließe sich unendlich lang fortsetzen... 
die Verlustangst lebt und nährt sich in der Hauptsache um die empfundene Ohnmacht. Wir könnten es auch vergleichen mit der insgeheim gehegten Hoffnung, dass uns das nicht widerfährt, was wir am meisten fürchten. 


... von heute an beginne ich ein neues Leben...
... ich war mir bis jetzt nicht bewusst, dass das Muster für meine Interpretationen in meinem eigenen Garten gewachsen ist...
eine inspirierende Reise wünsche ich euch...

Wer als Kind bereits Ablehnung erfahren hat - auf welcher Ebene auch immer, spielt da nur eine untergeordnete Rolle - der wird diese Angst in sich kultiviert haben. Die Frage ist nur, wie gehen wir damit um?
Offensiv, indem wir kontrollieren wollen oder defensiv, indem wir ohnmächtig unserem Schicksal gegenüberstehen.
In beiden Fällen machen wir uns zum Opfer und erlauben dem kindlichen Anteil in uns, das Ruder zu übernehmen. Es befürchtet natürlich die Wiederholung von der Wiederholung, weil es damals wie heute glaubt, wir seien wertlos. Und dementsprechend gäbe es da draußen in der weiten Welt auch Menschen, die gewiss wertvoller sind als wir selbst.


... ein ungewöhnliches Fotoshooting... mit Mensch und Kamel...

So traurig - oder für viele Menschen auch unglaubwürdig - es klingen mag: Obwohl wir erwachsen sind, benehmen wir uns mit der Angst im Nacken wie damals, als wir noch ein Kind waren.
Wenn wir diesen Kreis verlassen möchten, gilt es zuallererst gegenwärtig zu bleiben, wenn der Sog der Angst uns mit seinem Strudel abwärts ziehen möchte. Denn nur dann haben wir als Erwachsene die Möglichkeit, auch mit der Kompetenz eines Erwachsenen zu agieren.
Wir können uns um das kleine Kind in uns sorgen und zugleich in unserer Kraft bleiben.
Das geht natürlich nicht von heute auf morgen... doch jeder kleine Schritt dahin ist ein Schritt auf uns selbst zu.


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:




(... don`t worry, be happy, auch wenn dieser Hund nur 3 Beine hat, seine Lebensfreude ist ungebremst...)... neugierig geworden auf mehr Videos, dann besuche und abonniere doch unseren 
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Donnerstag, 14. Dezember 2017

Die Kraft folgt der Aufmerksamkeit…

oder… wie nicht gelebte Gefühle von unseren Mitmenschen unbewusst empfangen werden, sodass sie die Gefühlssensationen, die wir uns verbieten, für uns ausagieren. Und wie uns diese Erfahrungen, wenn auch schmerzlich empfunden, heute sehr dienlich sein können. 


Beobachten wir Babys, die bei positiver Zuwendung mit einem freudigen Lächeln reagieren, dann wird uns bewusst, dass wir von Geburt an mit einem intuitiven System ausgestattet sind, das dem Überleben dient. Denn sind wir dem Neugeborenen gegenüber nicht wohlgesonnen, dann wird es mit heftigem Schreien auf die potentiell bedrohliche Gefahr reagieren. 
Mal angenommen, die Eltern hatten kurz bevor dem Kind die Flasche gereicht werden soll, eine Meinungsverschiedenheit. Die nachschwingenden Gefühle werden vom Kind wahrgenommen, auch dann, wenn vielleicht sogar durch das Aufsetzen eines freundlichen Gesichts versucht wird, die Wut und den Ärger zu verbergen,. Ganz gleich, wie sehr wir versuchen, unseren Unmut zu verbergen, die Spiegelneuronen, mit denen uns die Natur ausgestattet hat, erlauben keine Täuschung. 


... von heute an beginne ich ein neues Leben...
... ich war mir bis jetzt nicht bewusst, dass das Muster für meine Interpretationen in meinem eigenen Garten gewachsen ist...
eine inspirierende Reise wünsche ich euch...

Wenn nun während der Entwicklung des Kindes Wut mit einem negativen Vorzeichen besetzt worden ist, soll bedeuten, uns wurde diese Gefühlsregung fortwährend verboten, dann wird das Kind unbewusst nach Möglichkeiten eines Ventils suchen. 
Denkbar wäre, es agiert sie auf einer anderen Bühne aus als auf dieser, wo sie angebracht wäre. Könnte bedeuten, es schlägt und mobbt Gleichaltrige. 
Oder aber es schafft sich durch Dissoziation oder Derealisation einen sicheren Puffer zwischen sich und der Gefahr. 
Was früher als Überlebensstrategie hilfreich war, kann uns als Erwachsene mit solch einem entwickelten Abwehrmechanismus wenig bis überhaupt nicht alltagstauglich machen. 
Denn verwickeln wir uns in einen Konflikt und reagieren wie auf Knopfdruck dissoziativ, daher kann dieses Verhalten in unserem Gegenüber heftigste Wut auslösen. Der springende Punkt ist, es agiert die Wut aus, die wir uns vor langer Zeit verboten haben und bis heute zu verbieten. 

... ein schüchterner Kuss zwischen Hund und Katze... 

Oftmals reagieren die Betroffenen neben der erlebten Ohnmacht, die ihnen sehr vertraut ist, mit Traurigkeit. Sie hat sich als Mantel über die Wut gelegt. 
Wir können also die Reaktionen unserer Mitmenschen dazu nutzen, um uns bewusst zu machen, welcher Anteil der vom Gegenüber als Päckchen hingereichten Wut tatsächlich für uns bestimmt ist und welcher Teil nicht zu uns gehört. 
Manchmal macht es sogar Sinn, das Wutpäckchen einfach in der Mitte zu belassen. 
Finden wir es heraus! 


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:




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Mittwoch, 13. Dezember 2017

Wenden wir uns dem Leben ab oder zu?

die wenigsten Familienstrukturen sind gesund, mehr Schein als Sein. Wir Menschen neigen dazu, ALLES verstehen zu wollen, doch was tun, wie aussöhnen, wenn das Verständnis sich einfach nicht einstellen will, da alle Menschen, die zu dieser Zerrissenheit beigetragen haben, aufklärende Gespräche mit allen Mitteln vermeiden.


Ich male nun folgendes Szenario an die Wand. Ein Kind wird geboren und vom Vater von Beginn an abgelehnt. Er entzieht sich der Verantwortung als Vater, indem er unauffindbar abtaucht. Die Mutter gibt das Kind zur Großtante - warum auch immer. Als sie drei Jahre später einen Mann kennen und lieben lernt, kehrt das Kind zur Mutter zurück. So entsteht eine Lücke zu den Wurzeln des Kindes für die Dauer von drei Jahren.
Der Schein suggeriert über zehn Jahre der Außenwelt das Bild einer heilen Familie. Das Kind hat Mutter und scheinbar auch einen Vater.
Doch dann bricht dieses Konstrukt von einem Wimpernschlag zum nächsten in sich zusammen, da das so lange gut behütete Familiengeheimnis durch einen Streit zwischen Familienmitgliedern ans Licht kommt.


... dieser Igel vertraut dem Leben...

Das verstörte Kind bleibt mit all seinen verletzten Gefühlen zurück. Seine nun entfachte Sehnsucht, einen würdigen Platz in der Familie zu erhalten, wird von allen Seiten torpediert. Es fühlt sich von nun an als drittes Rad am Wagen.
Als dieses Kind, inzwischen sind vierzig Jahre ins Land gezogen, nun als Erwachsener den Vater findet, wird es von ihm ein zweites Mal abgelehnt.
Wieder erfährt dieser Mensch die Entwürdigung mit allen Gefühlssensationen, die diese mit im Gepäck hat.
Es scheint, der Mantel des Schweigens, der über diese Geschichte von allen Beteiligten gelegt worden ist, lässt sich nicht lüften.
Was also tun?
Wir bedienen uns nun eines Bildes. Stellen wir uns vor, wir stehen vor einer Wand, die den Mantel symbolisiert. Was also können wir in dieser Situation tun?
Der Erwachsene hat nun dreißig Jahre seines Lebens damit verbracht, alles in Bewegung zu setzen, um diese Wand bröcklig werden zu lassen. Vergebens!


... wir dürfen uns erlauben, unsere Gefühle zu zeigen, auch wenn genau das manchmal auf Verwunderung stößt...

Wir können versuchen, diese Wand weiterhin mit brachialer Gewalt aufzubrechen, dann würden wir dem Muster folgen, dem wir bis zu diesem Zeitpunkt erfolglos gefrönt haben. Das wäre Lebens verneinend, denn wir verpuffen unsere wertvolle Lebensenergie für nichts und wieder nichts. Wir haben bis in die Gegenwart bereits alle unsere Mittel ausgeschöpft. Es macht irgendwann keinen Sinn mehr, dass wir uns eine Enttäuschung nach der anderen abholen.
Oder aber, wir drehen der Wand dem Rücken zu, drehen uns nach recht oder nach links. Und verbleiben 180 Grad, um einen Weg zu finden, der uns nun gut tut. Sinnbildlich haben wir 180 Möglichkeiten. 
Finden wir uns zuliebe heraus, welche neue Position wir heute einnehmen wollen.
Jede ist gewiss besser, im Sinne von wir verpulvern nicht mehr unsere wertvolle Energie, als mit aller Macht am Alten festzuhalten.


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:




(... im Leben mutig sein, der Angst die Stirn zeigen und neue Wege beschreiten...)... neugierig geworden auf mehr Videos, dann besuche und abonniere doch unseren 
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Dienstag, 12. Dezember 2017

Gekränkter Stolz kann Menschen in den Selbstmord treiben...

in meinem gestrigen Blog war das Thema "Kränkungen machen auf Dauer gesehen krank!" Eine Kränkung, die mit Stolz gepaart wird, treibt Menschen sogar in den Selbstmord. Warum ist das so?


Wir Menschen stehen ständig vor der Herausforderung, unsere eigenen Grenzen kennen zu lernen, sie selbst zu respektieren und für diese auch einzustehen. Tun wie das nicht, laufen wir zwangsläufig Gefahr, dass unser Körper uns zwingt, inne zu halten. 
Dann geht es darum, die Symptomatik zu übersetzen. So deuten permanente Rückenschmerzen beispielsweise darauf hin, dass wir uns zu viel aufgebürdet haben. Ziel ist es also, den Ballast sukzessive abwerfen zu lernen. Das gelingt uns, indem wir aufrichtig in unseren Körper spüren und die Signale, die er sendet, auch ernst zu nehmen.


... bestimmt unser Karma unseren Lebensweg?... aus dem Zen...

Eine mögliche Konstellation möchte ich hier aufzeigen, um zu verdeutlichen, warum ein gekränkter Stolz Menschen so weit treiben kann, dass sie ihrem Leben ein Ende setzen wollen. Allein die gedankliche Auseinandersetzung mit dem Freitod ist als bedenklich einzustufen.
Ein Kind, das auf der Suche nach seinen Wurzeln immer wieder ausgebremst wird, indem das Thema des vermissten Elternteils rigoros tabuisiert wird, schnallt sich sinnbildlich gesprochen nicht nur sein eigenes Päckchen auf den Rücken, das da lautet "Sehnsucht", sondern auch das, welches dem verlassenen Elternteil gehört.
So treibt das Kind die sehnende Suche nach Liebe und Geborgenheit an, jedoch findet es keine Ruheinsel, auf der es sich mit seinen Gefühlen der Wut, Traurigkeit, Verzweiflung und Ohnmacht wegen der Tabuisierung angenommen fühlt. Da das Elternteil, bei dem das Kind aufwächst, seine verletzten Gefühle (unbewusst) dem Kind übergibt, trägt die kleine zarte Seele sehr früh sehr schwer.
Trifft das Kind als junger Erwachsener nun trotz aller Widerstände auf den Elternteil, das es immerzu schrecklich vermisst hat, und erfährt nun die Ablehnung dieser "Sehnsucht", bricht der oder die Suchende nun sinnbildlich unter der Last zusammen. Das kann sich sogar in einem Bandscheibenvorfall äußern.


... eines Tages werden wir alle sterben... na und?... könnte nun der suizidale Gedanke schreien... 

Das Bild wird genährt, dass dieser Mensch wertlos ist, ungewollt, abgelehnt. Ganz gleich, welche Türen diese zutiefst verletzte Person aufzustoßen versucht, sie werden ihr vor der Nase zugeschlagen.
Resignation macht sich zunehmend breiter!
Und nun kommt der gekränkte Stolz zum Tragen. Die Frage stellt sich: Wer würde uns vermissen, wenn wir nicht mehr auf diesem Planeten wären?
Als letzte Option kann uns sozusagen nun der Gedanke des Selbstmords in den Sinn kommen. Die Intention: Wir sammeln nochmals, letztmalig die gesamte Aufmerksamkeit auf uns, als letzten Hilfeschrei sozusagen, die Not des sehnenden Suchenden zu befriedigen.
Lassen wir es nicht so weit kommen, denn es ist möglich, unsere verletzten, kindlichen Anteile als Erwachsene "nach zu beeltern". Ein mühsamer Weg, doch wenn wir an unserem Leben hängen, sollten wir diesen Weg einschlagen, um Erleichterung zu verspüren, indem der Druck, den die Resignation in uns hervorruft, nachlässt. 


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:



(... nicht jeder Weg führt auch ans Ziel... aus dem Zen...)... neugierig geworden auf mehr Videos, dann besuche und abonniere doch unseren 
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Montag, 11. Dezember 2017

Kränkungen machen auf Dauer gesehen krank!

Nicht nur Kinder leiden unter Kränkungen, sondern auch uns Erwachsenen machen sie das Leben zunehmend schwer. Das kann sogar so weit führen, dass wir erkranken.


Kränkungen kommen nicht von ungefähr. Als Kinder, die emotional abhängig von den Eltern sind, haben wir kaum Möglichkeiten, uns dagegen zu wehren, außer dass wir Abwehrmechanismen entwickeln, die uns die Gefühlssensation der Kränkung nicht mehr spüren lässt. Leider löst die Verdrängungsstaktik die Lernaufgabe nicht, die sich hinter der Kränkung verbirgt.
So schleppen wir unbewusst diese mehr oder weniger tiefen Wunden aus der Kindheit mit uns spazieren. Um die Wunden versorgen zu können, "brauchen" wir als Erwachsene erneute Erfahrungen mit Kränkungen, denn nur auf diese Weise wird uns bewusst, was wir noch nicht aufgelöst haben.


... Meditation Loslassen und Verzeihen; geführt deutsch...

Betrachten wir nun eine exemplarische Kränkungsszene. Eine Frau wünscht sich einen Partner, der größer ist als sie, gerät allerdings an einen Mann, der mit ihr auf Augenhöhe ist. Diese Partnerschaft - so wie auch alle anderen - werden nicht zufällig geführt. Eine gewisse Dauer kann sie mit ihrer Wahl leben, doch unterschwellig schwingt in ihr ein Gefühl des Unbehagens ob ihrer Wahl mit. Um dieses Gefühl ihres eigenen Minderwertigkeitsgefühls loszuwerden, beginnt sie, ihren Partner mit abschätzigen Blicken zu bestrafen. Was macht das mit dem Partner, der bereits während seiner Kindheit das Gefühl der Kränkung erfahren hat?
Er wird sich immer, wenn sie ihn von oben bis unten abmustert, sehr unwohl in seiner Haut fühlen. Doch wer erlebt hier die Kränkung. Wie alt ist die Person, die sich nun massiv unwohl fühlt?
Würde er als selbstbewusster Erwachsener durch das Leben laufen, würde er diese Frau sofort in die Wüste schicken, denn er würde ihr seine Grenze aufzeigen. Da er allerdings seine Lektion noch nicht gelernt hat, wird er sich wieder und wieder kränken lassen.


... verrückter kann nicht geküsst werden... lasst euch überraschen...

Die Frau fühlt sich kurzzeitig besser, denn sie konnte sich nicht nur ein wenig emotional erleichtern, sondern sie fühlt sich auch für die Dauer weniger Wimpernschläge größer. 
Dieses Drama wird so lange gespielt werden, bis der Mann für seine Grenze einsteht und von seiner Ohnmacht in seine Macht kommt.
Gelingt ihm das nicht, wird die Seele sich einen Weg suchen, um ihm auf eine schmerzliche Art und Weise zu erklären, dass er nicht länger wegschauen soll. Glücklich die, so schlimm es sich auch anhört, die eine Psychosomatik entwickeln, bevor der Körper tatsächlich Schaden genommen hat.
Die Lektion lautet also: Grenzen aufzuzeigen und für sie einzustehen!


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:



(... ein lustiges Shooting, ein Kamel versucht immer und immer wieder, das hübsche Model zu küssen...)... neugierig geworden auf mehr Videos, dann besuche und abonniere doch unseren 
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Sonntag, 10. Dezember 2017

Wenn wir glauben,

die Energiebilanz zwischen uns und unseren Mitmenschen würde nicht stimmen, dann dürfen wir den Kontakt auch auf Eis legen, um dem Gegenüber die Möglichkeit zu geben, für sich zu prüfen, wie viel wert ihnen die Beziehung ist. 



Ich möchte nicht direkt auf ein Ungleichgewicht in Bezug unseres Energiemanagements anspielen, wobei dieser Faktor auf eine gewisse Art und Weise in meine Thematik mit hineinspielt.  Denn auch hier geht es darum, dass wir viel mehr Zeit in kräftezehrende Verpflichtungen stecken als dass wir auch auf dringend benötigte Erholungspausen achten.
Vielleicht kennt ihr das auch? Es gibt Menschen, die erwarten stets - so glauben wir, dass wir uns melden und tun wir es nicht in einem eng umsteckten Rhythmus, den diese Menschen vorgeben, dann geschieht es sehr schnell, dass ein schlechtes Gewissen als ein Akt der emotionalen Erpressung herangezogen wird.
Warum auch immer wir uns verpflichtet fühlen, diese Kontakte zu sogenannten Energievampiren aufrecht zu erhalten, sie tun uns nicht gut!


... falsche Freunde und Freundinnen braucht wirklich niemand, oder?...

Wenn wir uns sehr genau beobachten, dann steigt in uns ein Gefühl des inneren Drucks, ein Unbehagen, da in uns ein Dialog in Gang kommt, der sich stets um die Thematik dreht, "eigentlich sollte ich mich mal wieder melden". 
Auch wenn wir es nicht mögen, fühlen wir uns auf eine unheimliche Art gezwungen, doch das Handy in die Hand zu nehmen. Denn tun wir es nicht, kassieren wir - so glauben wir - noch ein stärkeres, als unangenehmer empfundenes Gefühl des schlechten Gewissens. 
Wir sollten uns bewusst werden, dass eine dauerhaft negative Energiebilanz langfristig gesehen massive Auswirkungen auf unsere Gefühlsebene hat.
Nur noch zu funktionieren, die Erwartungen anderer Menschen zu erfüllen, macht auf Dauer unglücklich.
Um diesen Kreis zu durchbrechen, dürfen wir bewusst werden, dass nicht unsere Mitmenschen uns ein schlechtes Gewissen machen, sondern wir uns selbst. Warum ist das so?
Weil wir eben denken, wie wir denken.
Dieser Ansatz kann sehr hilfreich sein, wenn wir endlich beginnen, nicht mehr die an uns gesteckten Erwartungen zu erfüllen. Es könnte sogar sein, dass wir uns nur einbilden, dass dies oder jenes von uns erwartet wird.


... Erwartungen können auch böse enttäuscht werden... Witz:Hinten hui, vorne pfui...

Was wäre, wenn wir beim nächsten Mal das Zeitfenster erweitern. Vielleicht gelingt es nicht sofort, und anstatt nach einer Woche nehmen wir erst nach zwei Wochen den Telefonhörer in die Hand. 
Wir können lernen, dass wir es in der Hand haben, wie wir uns fühlen. Und mal Hand auf`s Herz. Woher sollen wir wissen, wenn wir immer den ersten Schritt tun, ob nicht unsere Mitmenschen sich auch irgendwann melden würden? Wir stehlen ihnen sozusagen die Möglichkeit, selbst Initiative zu ergreifen.
Sollte es dennoch so sein, dass sie sich nicht melden, dann haben wir Gewissheit, dass wir nicht die Bedeutung haben, wie wir ihnen vielleicht zumessen. Dann haben wir auch nichts wirklich Wertvolles in unserem Leben verloren!


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:



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Samstag, 9. Dezember 2017

Das große Dilemma um unseren Selbstwert…

wir suchen die Bestätigung, dass wir wertvoll sind, bei unseren Mitmenschen, anstatt in uns selbst zu suchen, warum wir uns als so wertlos erachten. 


Niemand von uns kommt hier auf diese Mutter Erde und kennt das Gefühl der Wertlosigkeit bereits. Wenn wir das Licht der Welt erblicken, sind wir noch frei von jeglichen Konzepten, vergleichbar mit einem leeren Gefäß. Dann, im Laufe unserer Entwicklung, wird das Gefäß von uns gefüllt, indem wir von unseren Mitmenschen Inhalte nehmen und sie im Lumen unseres Behälters deponieren. 


... Warten... Zen-Meister über den richtigen Zeitpunkt im Leben...


Dabei handelt es sich um Erlaubnisse und Verbote und natürlich auch um ihre Glaubensinhalte. Nicht alles, was wir uns zu eigen machen, ist „schlecht“ für uns. Es würde nämlich keinen Sinn machen, wenn jede Generation erneut schmerzhafte bzw. lebensbedrohliche Erfahrungen machen würde. 
Das bewahrt allerdings viele Menschen nicht davor, dass auch sie Bekanntschaft mit einer heißen Herdplatte machen, und das obwohl wir eindringlich vor ihr gewarnt worden sind. 
Was uns allerdings im Leben so Schwierigkeiten macht, sind die oftmals vernichtenden Urteile über unsere Person. Denn wir glauben diese Bilder über uns - wenn wir nur oft genug diese Sätze hören. 
Da gibt es eine nette Geschichte über einen ausgewachsenen Elefanten, der mit einer Kette an einem im Boden gerammten Holzpflock angekettet ist. Warum, glaubt ihr, befreit er sich nicht einfach von seiner Fußfessel, obwohl er spielend leicht einen stämmigen Baum ausreißen könnte?

... tollpatschiges Babykätzchen stolpert über einen Camcorder... wie wird es wohl als eine gestandene Katze zu Camcordern stehen?

Die Antwort könnte verwundern. Da er als Babyelefant bereits genau auf diese Weise angekettet worden ist. Damals hat er mehrere Male versucht, sich loszureißen, doch es gelang ihm nicht. Irgendwann hat er dann resigniert und hat seitdem auch keinen erneuten Versuch unternommen. Er glaubt bis heute, er sei nicht stark genug. 
Auch wir Menschen nehmen so manch abgesteckte, selbst auferlegte Grenze hin. Wer weiß, vielleicht gilt ja heute nicht mehr, was einst eine Wahrheit war. Finden wir es heraus.

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