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Donnerstag, 18. Januar 2018

Gibt es ein grausameres Gefühl…

als dass wir uns in unserem Leben einsam fühlen? Leider ja! 


Wir Menschen sind soziale Wesen, doch kann es auch vorkommen, dass wir uns selbst aus der Gesellschaft ausschließen. Beispielsweise aus Scham. Ihr überlegt nun, warum ich ausgerechnet diese Gefühlssensation gewählt habe? 

Nun, wenn unsere Psyche leidet, dann ist das immer noch etwas, was in der Gesellschaft stigmatisiert wird. Gerade bei Essstörungen und Borderline ist das Schamgefühl extrem ausgeprägt. Diese Menschen entfernen sich mit einer bewussten Entscheidung von ihren Mitmenschen und fühlen sich somit einsam. 

... Harry Styles... sign of the times... viel Freude beim Anschauen...

Diese drückende Last ist sicherlich nur schwer erträglich. 
Doch es kann noch schlimmer kommen. Wer das jemals erfahren hat, der wird es bestätigen können. 
Es gibt wohl nichts Grausameres, als in einer Beziehung zu leben und sich in ihr einsam zu fühlen.

Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:




(... was ist der Unterschied zwischen mögen und lieben?... )
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Mittwoch, 17. Januar 2018

Uns zuliebe...

sollten wir schon sehr gut zu uns schauen und Menschen, die uns wegen ihres negativen Verhaltens auffallen, mit der Zeit aus unserem Leben ausradieren.


Es gibt ja auch die These, dass wir mit diesen Menschen ein oder mehrere Themen aufzuarbeiten hätten, sonst wären sie wohl kaum in unserem Leben. Dem stimme ich zu, da es in meiner Welt keine Zufälle gibt. 
Doch dass wir auf Gedeih und Verderb in solchen Situationen ausharren müssen, die mit unangenehmen Gefühlsmustern untermalt sind, halte ich für einen Irrglauben. 
Wir sind nicht hier auf Erden, um zu leiden wie ein Hund, sondern um uns glücklich zu fühlen. Den Weg dahin dürfen wir gehen. 

... Meditation Muster der Angst oder Wut auflösen... geführt...

Alle Menschen verraten uns etwas über uns selbst. Nehmen wir mal an, wir würden mitten im Leben stehen und lernen einen Menschen kennen, der in uns Gefühle der Traurigkeit auslöst, da wir uns von ihm abgelehnt fühlen. Vielleicht spüren wir das nicht so deutlich, sondern nur subtil in Form von einem Verhaltensmuster, das bei etwaigen Unstimmigkeiten von Schweigen geprägt ist. 
Diese schweigende Missachtung kennen wir bereits seit unserer Kindheit. 
Nun können wir hingehen und uns fragen, wie können wir die anstehende Lernaufgabe so lösen, dass wir uns endlich glücklich fühlen? 


... Motivation: Feiere deine Ecken und Kanten...

Aushalten… innere Haltung verändern… beide Optionen sind kaum vorstellbar… dann darf es auch mal sein: Schleich dich aus meinem Leben! 
Somit wäre die Lektion gelernt, da wir aufhören, uns mit Menschen zu umgeben, die sich uns gegenüber so verhalten wie im obigen Beispiel beschrieben. 


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:





(... Chuchichäschtli versus Hochschränkli... normal verrückt: Schweizerisch meets deutsch... )
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Dienstag, 16. Januar 2018

Ein echter Beziehungsgarant…

Menschen, die auch allein mit sich glücklich und zufrieden sein können, sind genau die, welche die besten Voraussetzungen für eine gelungene, langjährige Beziehung mitbringen. Warum ist das wohl so? 


Es gibt Menschen, die können einfach nicht allein sein. Die Ursache für diese erlebte Gefühlssensation, wenn mal wieder niemand um sie herum ist, liegt wie so oft in der Kindheit. Es sind auch die Personen, die sich von einer Beziehung in die nächste stürzen. 

Wir könnten es am besten mit Gefühlen der Leere und Unzufriedenheit beschreiben, die solche Menschen während des Alleinseins befallen. Und diese Leere gilt es möglichst schnell zu stopfen. 
Da es ihnen allerdings nicht gelingt, das Loch aus ihrem Innern heraus zu stopfen, sondern nur mithilfe von Mitmenschen, bewegen sie sich stets in Abhängigkeitsverhältnissen. Somit sind sie auch Bedürftig. 
Und das ist gewiss aus Erfahrung eine sehr schlechte Voraussetzung, um eine Beziehung zu führen. Denn die Bedürftigkeit braucht die Bedürftigkeit, sodass Liebe kein Raum bleibt, um sich entfalten zu können.

Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:



(... Fakes, falsche Freunde und Freundinnen braucht niemand von uns... )
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Montag, 15. Januar 2018

Wer den Mut aufbringt, den Weg der Heilung einzuschlagen…

der wird durch ein tiefes Tal der Tränen geschickt und erlebt emotionale Schmerzen, die sich viele Menschen nicht einmal auch nur ansatzweise vorstellen können. 


Gerade bei Traumapatienten ist sehr gut zu beobachten, dass der Weg sehr steinig und daher mit unzähligen Hürden gepflastert ist. Wir neigen ja gerne dazu, unseren Mitmenschen vorzuwerfen, sie hätten uns diese Hindernisse vor die Füße geworfen. 
Doch wenn wir es genau betrachten, dann haben wir auf verrückte, sprich auf als zutiefst schmerzlich empfundene Erfahrungen immer nur angemessen reagiert. Das bedeutet, wir haben Mechanismen entwickelt, wie wir mit diesen Hindernissen umgehen konnten. Gerade während der Kindheit scheinen wir in der Problembewältigung doch arg limitiert, aber sehr erfinderisch zu sein. Allerdings dürfen wir darauf vertrauen, dass wir intuitiv immer den besten Umgang mit dem Leiden für uns gefunden haben. 

... wer von uns ist schon tatsächlich verrückt...

So fragmentieren Traumapatienten beispielsweise ihre Erinnerungsbilder. Sie verlieren auf diese Weise ihre dramatische Gefahr. Die Kehrseite der Medaille ist, dass wir sehr oft getriggert werden können, das bedeutet, dass uns beispielsweise ein Blick, ein Wort, ein Ton… etc. pp. uns zurück in die Traumaerfahrung schicken kann. 
Was ist also nötig, um den Weg der Heilung einschlagen zu können? 
Mut und Präsenz. In der Gegenwart dürfen wir dann lernen zu beobachten, dass die Gefühlssentationen, die aus der Vergangenheit stammen, uns heute nicht mehr ängstigen brauchen. Und mit jedem Erkennen durchlaufen wir ein Tal der Tränen. Vielleicht beobachten wir nebenbei auch Wut. Sie ist ebenso in Ordnung. Wir kümmern uns bildlich gesprochen also heute als Erwachsene um den oder die verletzten, kindlichen Anteile von damals. Es lohnt sich!

Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:



(...Meditation Zentrierungs- und Achtsamkeitsübung... )
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Sonntag, 14. Januar 2018

Erst wenn du alles Hab und Gut verlierst...

wirst du wirklich erfahren, welche Menschen tatsächlich zu dir stehen.



Sehr oft erleben das Menschen, die sich aus unglücklichen Beziehungen lösen. Manchmal basiert ein sozialer Absturz auch aus anderen Motiven. Der Verlust der Arbeit beispielsweise kann eine ungewollte Kettenreaktion in Gang setzen, an ihr Ende steht die Isolation.

Ich glaube, viele Menschen haben bereits mit dieser Geschichte Erfahrungen sammeln können. So wie ein sozialer Aufstieg das soziale Umfeld verändert, so gelingt es eben auch dem sozialen Abstieg, so etwas in Gang zu setzen.
Tragisch ist, dass wir oftmals nicht mal etwas dafür können, dass wir beispielsweise plötzlich den Job verlieren. 


... nicht wir sind verrückt, sondern...

Stellen wir uns vor, ein Facharbeiter wird mit 55 Jahren gekündigt und er findet keine neue Anstellung mehr, dann wird er durchgereicht von einem soliden Einkommen über das Arbeitslosengeld bis hin zum Grundeinkommen namens Hartz VI.
Ebenso möglich ist es, dass eine Erkrankung uns unerwartet die Arbeitsstelle kostet. Unzählige Stories ranken sich um diese Thematik.
Wenn Menschen Wert auf Äußerlichkeiten legen, dann ist "man" schnell unten durch, wenn wir plötzlich vor einem Scherbenhaufen stehen. Tröstend ist allerdings, dass wir auf solche Freunde und Freundinnen getrost pfeifen können, denn sie zählten nie wirklich zu unserem Freundeskreis. 
So hat solch eine Veränderung auch etwas Positives!


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:



(... lauscht den Klänger einer kraftvollen, schamanischen Meditation... )
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Samstag, 13. Januar 2018

Wir können Menschen nicht zwingen,

dass sie Zeit mit uns verbringen. Legen sie eine gewisse Gleichgültigkeit an den Tag, dann sollten wir diese Menschen ziehen lassen, auch wenn sie uns wichtig wären. 



Das fällt uns um so schwerer, je näher sie uns scheinbar stehen. So richtig knackig wird es bei den Eltern oder den eigenen Kindern. Doch mal Hand aufs Herz. Warum sollten sie einen Sonderstatus genießen?

Die meisten von uns haben bereits während der Kindheit Gefühle der Missachtung erfahren. Da wir diese zutiefst unangenehme Gefühlssensation nicht erneut erleben möchten, tun wir unbewusst alles, um unser Ziel auch zu erreichen. Dumm nur, dass wir das, was wir am meisten fürchten, in unser Leben ziehen. Wir müssen diese Emotionen immer und immer wieder erfahren, denn die Seele zeigt uns auf diese Weise, wo noch Heilung erforderlich wäre.


... wer von uns ist schon tatsächlich verrückt?...

Diese Angst vor erneuter Ablehnung spüren unsere Mitmenschen auf unbewusster Ebene. Und das hat fatale Folgen, denn nun sind wir emotional erpressbar. Diese Mechanismen laufen oftmals so subtil ab, dass sie nicht in unser Bewusstsein treten.

Manchmal wissen unsere Mitmenschen sogar, dass wir die Furcht haben, sie zu verlieren. Auf diese Weise begeben wir uns in die Ohnmacht, und ihnen die Macht. Wir werden zu ihrer Marionette, weil es uns unmöglich schient, uns der Angst zu stellen.

Wenn Missachtung das Thema ist, dann werden wir so lange dieses  Gefühl kassieren, bis wir uns selbst achten. Entweder die uns missachtenden Personen, die eine gewisse Gleichgültigkeit an den Tag legen, achten uns nun. Oder aber, sie verharren in ihrer Haltung, dann sollten wir kein schlechtes Gewissen haben, wenn wir nun keine Zeit mehr mit ihnen teilen wollen.


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:



(... wer von euch findet den verlorenen Schatten?... )
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Freitag, 12. Januar 2018

Der stumme Schrei nach Aufmerksamkeit...

der eigentlich ein Schrei nach Liebe und Geborgenheit ist, macht uns auf Dauer gesehen krank.


Kinder haben es da besonders schwer, denn sie befinden sich in einer emotionalen Abhängigkeit. Hier wird dann auch der Grundstein gelegt, wie wir unsere Beziehungen zu anderen Menschen pflegen.
Unsere Vorstellungen von einer Beziehungsgestaltung beginnt also in sehr jungen Jahren. Wenn wir während dieser Zeit lernen, dass wir Aufmerksamkeit erhalten, wenn wir gehorchen oder etwas leisten, dann verankert sich dieser Glaube sehr tief in uns. Emotionale Abhängigkeit nährt zwar unseren Schmerz, jedoch wählen wir genau dieses Muster immer und immer wieder. Denn es ist immer noch besser, als ganz links liegen gelassen zu werden.

... feiere deine Ecken und Kanten...

Es soll Eltern geben, die strafen heute noch ihre Kinder mit Nichtbeachtung. Und was machen die verletzten Kinder. Sie bitten und betteln um ein wenig Liebe. Das zumindest glauben sie, da sie Beachtung mit Liebe gleichsetzen. Dass ist entwürdigend und missachtend.

Als Erwachsene führen wir dieses Leben weiter. Wir bitten und betteln um "Liebe".
Um unsere Würde wieder zu erlangen, müssen wir erkennen, welche Kopplungen wir einst gemacht haben und heute gilt es, uns von unserem Leid zu befreien.
Ein wichtiger Baustein, damit uns das gelingt, ist das Selbstbewusstsein zu stärken. Zudem sollten wir uns von Menschen lösen, die unser Muster bedienen, denn auch sie haben ein "falsches Bild" von Liebe.
Dann erheben wir uns und endlich werden wir so behandelt, wie wir es verdient haben, wie es jeder Mensch verdient hat.


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:



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