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Samstag, 24. Februar 2018

Über unser Wohlbefinden...

entscheiden nicht die objektiven Umstände, sondern was wir darüber denken. 


Wäre es anders, müßten alle, die nicht blind und nicht querschnittsgelähmt sind, den ganzen Tag jubeln. Sollten wir nicht ebensoviel Aufmerksamkeit auf unsere Gedanken verwenden wie auf unsere Lebensumstände?


© Peter Hohl (*1941), deutscher Journalist und Verleger, Redakteur, Moderator und Aphoristiker

Quelle: Hohl, Seid froh, wenn's schwierig ist...: 52 ganz neue illustrierte Wochensprüche, SecuMedia, 2001



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Freitag, 23. Februar 2018

Man muß Gott schon in Zwei teilen,

wenn seine schönste Empfindung, die Liebe, nicht allerletzten Endes Selbstliebe sein soll.


Christian Morgenstern (1871 - 1914), deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Journalist und Übersetzer

Quelle: Morgenstern, Stufen. Eine Entwicklung in Aphorismen und Tagebuch-Notizen, 1917


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Donnerstag, 22. Februar 2018

Die Wahrheit beherbergt auch einen relativen Charakter!

Wie das Pochen auf Wahrheiten mitunter zum Streitpunkt werden kann und welcher Lösungsansatz hilfreich ist.



Wir kennen das wohl alle: Wir wünschen uns aufrichtig gemeinte Beziehungen. Dies beinhaltet auch, dass uns unsere Mitmenschen ihre Wahrheiten "um die Ohren schlagen" dürfen, denn nichts fühlt sich wohl unangenehmer an, als angelogen zu werden. Sensible Menschen haben für solche Verhaltensweisen sehr feine Antennen.

Doch was beinhaltet eine Wahrheit? Was für mich wahr ist, kann für das Gegenüber schon nicht mehr wahr sein. Ich spreche hier nicht von tatsächlichen Fakten, die unumstößlich sind. Wenn wir mit 60 km/h innerhalb der Ortschaft geblitzt worden sind, dann ist an dieser Wahrheit wohl nicht zu rütteln.

Wenn zwei Menschen allerdings einen Lebensumstand beobachten und einer von diesen fühlt sich dabei unwohl, der andere allerdings nicht, dann deutet das auf die Relativität von Wahrheiten hin.


powerful shaman drum meditation

Abhängig von dem bis zu diesem Ereignis zurückgelegten, individuellen Weg und der tatsächlichen, subjektiven Bewertung der sich darbietenden Situation lassen wir in unserem Inneren Gefühle entstehen.

Wenn wir also über Wahrnehmungen sprechen, die ja Teil unserer inneren Wahrheit sind, dann gibt es da weder richtig noch falsch. Sondern: Wir nehmen wahr, also ist diese Wahrnehmung wahr.

Von diesem Standpunkt sollten wir uns nie abbringen lassen, denn andernfalls wären wir uns selbst untreu.

Unser Motto: Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 

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Mittwoch, 21. Februar 2018

Menschen kommen und gehen...

das bedeutet auch, dass Freundschaften kommen und gehen, denn es ist immer JETZT an der Zeit, für uns zu prüfen, welche Menschen es wirklich ehrlich mit uns meinen.


Wir könnten auch davon sprechen, dass wir Freunde verlieren und gewinnen, doch diese Sichtweise einzunehmen hat auch stets etwas mit unserer eigenen Enttäuschung zu tun. Ist es nicht vielmehr so, dass wir erst in der Not wirklich Gewissheit erhalten, wer es wirklich ernst mit uns meint? 

Menschen, die nur in unserem Umfeld sind, weil wir gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen, diese können und dürfen wir auch gerne getrost "verlieren". Sicherlich kann uns dieser Umstand traurig vorkommen, doch dürfen wir auch dankbar sein, dass diese Menschen nun ihr wahres Gesicht zeigen.

Sollte es tatsächlich so sein, dass wir von diesen "Sonnenanbetern" umgeben sind, dann lässt dies auch Rückschlüsse auf uns selbst zu. Vielleicht gehören wir selbst zu diesen Sonnenanbetern und wollen es uns nur nicht zugestehen? Vielleicht sind wir auch viel zu gutmütig und gutgläubig.

Wünschenswert wäre natürlich, dass wir nicht erst im Regen stehen müssen, um wahre Freundschaften zu erkennen. Wir möchten euch ermutigen, dass das zu erkennen durchaus auch möglich ist, während die Sonne unsere Haut sanft streichelt.

Wir brauchen nur ehrlich zu uns selbst sein und unser Bauchgefühl verrät uns, welchem Typ Menschen wir gerade gegenüberstehen.
In diesem Sinne... fühlen wir hinein...

Unser Motto: Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 

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Dienstag, 20. Februar 2018

In der Traumatherapie lehrt man uns traumatisierten Menschen...

wenn wir eine Veränderung in unserem Leben wünschen, dann sollten wir uns von Menschen entfernen, die uns nicht gut tun.



Menschen, die Traumata erlebt haben, neigen dazu, die Erinnerungsbilder zu zersplittern. In der Medizin spricht man dann von dissoziativen Störungen. Die Dissoziation ist ein Selbstschutzmechanismus, bei dem es zur Erschütterung der Gesamtpersönlichkeit kommt - genannt primäre Dissoziation. Bei der sekundären Dissoziation entsteht eine Aufspaltung in eine sogenannte Fassade, eine Alltagspersönlichkeit, die versucht, zu funktionieren.

Wie auch immer, ein dissoziativer Zustand ist nicht alltagstauglich.

Dennoch dient er den traumatisierten Menschen, die extrem starken Gefühle von Entsetzen, Panik, Hilflosigkeit, Scham, Ekel und körperlischen Schmerz "auszublenden". Durch sogenannte Triggerpunkte wird das Trauma, die Traumata als persönliches Erleben aufrechterhalten.


NICHTS... Zen-Mönche über das Glück...

Nehmen wir nun einmal an, ein Mensch wird innerhalb der Familie missbraucht. Diese Person kann noch so viele Therapien machen, so lange der Trigger - in dem Fall die missbrauchende Person - weiterhin im Umfeld des traumatisierten Menschen bleibt, wird sich der Gesundheitszustand nicht bessern.

Erschwerend kommt hinzu, dass nicht nur die missbrauchende Person ein Trigger darstellt, sondern ebenfalls bspw. abgespeicherte Gerüche und Geräusche. Ziel der Therapie ist es, den Prozess der Dissoziation zu unterbrechen, indem wir lernen, uns zurück in die Gegenwart zu holen.


Meditieren besser als nichts tun - Zen Witz

Dies ist natürlich ein drastischer Fall, bei dem jedoch deutlich wird, dass der Verbleib der Triggerpunkte im Leben des traumatisierten Menschen diesem nicht gut tun.

Grundsätzlich sollten wir alle sehr gut für uns prüfen: Welche Menschen tun uns gut und welche nicht. Die Menschen, die uns nicht gut tun, unsere Grenzen nicht respektieren, von diesen sollten wir dringend Abstand nehmen. Sie "scheren sich einen Dreck um uns", also brauchen wir auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn wir diese Menschen ebenso behandeln und ihnen die ROTE KARTE zeigen.

Uns zuliebe...

Unser Motto: Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 

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Montag, 19. Februar 2018

Kennt ihr das auch...

da wünschen wir Klärung in eine seit Jahren verfahrene Situation zu bringen, doch die Personen, die dazu beitragen könnten, sperren sich mit Händen und Füßen? Was ist also zu tun?

Um uns zu versöhnen, benötigen wir diese Personen überhaupt nicht. Gewiss, es wäre die einfachste Variante, doch um die Versöhnung auf diese Weise spielen zu können, benötigen wir auch Spielpartner.

Ein Spielpartner ist und war immer da fast und hat mit uns gemeinsam alle mehr oder wenige schwierige Zeiten  erlebt. Viele von  uns  haben  sogar handfeste Traumata  erfahren.  Es liegt in unserer Natur, diese schmerzlichen Erfahrungen vergessen zu wollen, denn in der Gegenwart möchten wir keine Wiederholung erleben. Immer dann, wenn wir mit der Erfahrung des vergangenen Leides in Berührung kommen, glauben wir, diese emotionalen Schmerzen nicht ertragen zu  können. Was tun wir also?


... hinten hui... vorne.... der Brüller...

Wir verdrängen all unsere Gefühle und Erinnerungen in die hintersten Schubladen, sprich  tief  in  unser  Unbewusstes.  Vielleicht  haben wir es jahrzehntelang nicht gewagt, diesem besagten Spielpartner, der immer da ist und da war, gegenüberzutreten. Es handelt sich um das Kind in uns.

Es ist wie mit der Sonne, die sich hinter den Wolken versteckt hat... nur weil wir sie nicht sehen bedeutet das nicht, dass sie nicht da ist. So verhält es sich auch mit unserem inneren Kind, da können wir noch so sehr versuchen, es zu ignorieren. Und erst die Ignoranz sorgt dafür, dass das Leidempfinden stetig zunimmt.

Es ist an der Zeit, wollen wir das Leiden durchbrechen, dass wir dem Kind wieder zuhören. Es bittet in seiner Not um Liebe und Geborgenheit. 


... Fakes... falsche Freunde und Freundinnen.... braucht wirklich niemand...

Haben wir nicht genau das von unseren Eltern erwartet zu bekommen? Liebe und Geborgenheit. In unserer Verletzlichkeit dürfen wir heute das Kind zärtlich im Arm halten. Wir dürfen ihm versprechen, dass es niemals mehr alleingelassen wird.

Und was vielleicht die wenigsten von uns wissen: Das verwundete Kind repräsentiert eventuell  mehrere  Generationen. Es kann sein, dass unsere Eltern nicht in der Lage waren,  sich um  das verwundete Kind in ihnen selbst zu kümmern. Ergo, wenn wir heute das verletzte Kind in uns umarmen, umarmen wir gleichzeitig all die Kinder vergangener  Generationen.  

Wie können wir das innere Kind erkennen?... Der Weg zu ihm führt über die Achtsamkeit.

Unser Motto: Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 

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Sonntag, 18. Februar 2018

Anstand, Respekt und Achtung!

Diese Werte lernen wir als Kinder, sollten, dürften wir zumindest. Und was, wenn diese Werte nicht vermittelt worden sind? Welchen Herausforderungen stehen wir dann gegenüber?


Hier ein Beispiel aus dem Alltag von einer Freundin, die in einer Fernbeziehung lebt, wo auch Kinder da sind, die an Wochenenden zu Besuch kommen. Paare, die eine Fernbeziehung leben, führen, sind auch auf viel Verständnis von den Kindern angewiesen, sicher trifft das auch auf den allgemeinen Alltag von intakten Familien zu. Es wird natürlich viel telefoniert, da ja anders die Beziehung zu pflegen nicht möglich ist. Nun sind da Kinder, die auch die Zeit beim Vater oder der Mutter verbringen, da die Eltern getrennt oder geschieden sind. Nehmen wir mal die Situation, die mir zugetragen wurde. Beispiel: Sie telefonieren gemeinsam, der eine Partner hat sein Kind zu Besuch. Das Kind, 15 Jahre alt, quatscht dazwischen und sucht Aufmerksamkeit, obwohl es sieht, dass telefoniert wird.  Wenn dies ein Kleinkind macht, sind wir aufgefordert, dies dem Kind beizubringen und vorzuleben, dass bei Gesprächen nicht dazwischen gesprochen werden soll. 

Loslassen... ein Zen-Witz...

Außer das Haus brennt, jemand ist verletzt usw. Etwas, das warten kann, darf warten. Der Fluss des Gespräches wird so unterbrochen, die Konzentration wird gemindert. Wenn das Kind schon grösser, sprich im jugendlichen Alter ist, dürfte erhofft werden, dass es dies gelernt hat, sowie bitte und danke zu sagen. Nun gut, das Gespräch ist futsch, die Aufmerksamkeit ist „fremdgelenkt“.  Wir dürfen den Kindern zu verstehen geben, dass dies nicht angenehm ist. Nun zur geschilderten Situation. Der Partner wird von seiner 15 jährigen Tochter im Telefongespräch unterbrochen, für etwas, das warten kann, die Partnerin spricht zu Ende, doch dies wird schon nicht mehr wahrgenommen, da ja das Kind die Aufmerksamkeit erhält, für etwas, das warten kann. Es kommt weder „Papa kannst du mir helfen bitte“ noch ein Danke für die Hilfe.
Wie sollen wir uns da fühlen? Die Frau, die dies erlebt hat, fühlt sich zurückgestellt, da ein Kind scheinbar weder Respekt noch Anstand gelernt hat. Da könnte zum Beispiel der Vater sagen „du, nicht jetzt, du siehst, ich bin am Telefon, das kann warten“, wenn er sieht, es ist keine Dringlichkeit. Wie sonst soll das Kind etwas lernen. Es lernt, ich kann mich dazwischen drängen wie es mir gefällt, es lernt weder bitte und danke zu sagen, noch dass Aufmerksamkeiten nicht einfach so eingefordert werden können. Zu warten und zurückzustehen, dies zu lernen ist nichts Schlechtes, im Gegenteil, wir lernen alle so, Respekt und Achtung den Mitmenschen gegenüber zu haben, sowie vielleicht sogar selber zu versuchen es zu regeln, wenn natürlich ein Kind auch zu einer Selbstständigkeit gefördert wird, wurde. 

Gedankenanstoß... wann sind wir menschen am glücklichsten?

Für eine 15-jährige sollte dies wohl möglich sein, gewisse Dinge zu können, denn auch das Erfolgsgefühl wird gefördert, wie das Selbstbewusstsein, etwas selbst geschafft zu haben, oder zu lernen, sich selbst kurz  zurückzunehmen. Dies alles kann freundlich, liebevoll vermittelt werden. Und wenn noch weder ein Bitte und Danke zu hören ist, verstehe ich die Frau, die die Situation geschildert hat, sehr wohl, dass sie sich unwohl gefühlt hat, da scheinbar ein „gemeinsam“ so nicht möglich ist. Schließlich steht sie auch oft zurück für die Kinder des Partners. Kleine Kinder machen dies einfach so, weil sie es nicht wissen, nicht kennen, deshalb dürfen wir ihnen lernen, Grenzen zu setzen, denn sie sollen
ja auch lernen, ihre Grenzen zu fühlen und ebenso zu setzen, auch uns sogenannt „Erwachsenen“ gegenüber.  Klar ist es immer so, dass, je nachdem wie viel Angst wir haben, dies zu tun und weiter zu vermitteln, die Motivation nicht zu groß ist. Wie viel Verständnis wollen wir einer „Patchworkpartnerschaft“ entgegen bringen?

Lernen wir unseren Kindern, mit der Tür jederzeit ins Haus fallen zu können oder ist nicht Anstand, Respekt und Achtung auch ein Teil von uns, da wir uns wohlfühlen?  Anders ausgedrückt: Wo fängt Anstand,  Respekt und Achtung an und wo hören sie auf? Wie sollen Kinder Wurzeln erhalten, um dann fliegen zu können, wenn ihnen etwas - aus meiner Sicht - sehr wichtiges nicht vermittelt wird?


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:

Motto: Haben wir den Mut, die Welt mit verschiedenen Brillen zu betrachten und seien wir die Veränderung, die wir uns wünschen. (Heidi Häni) oder Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 



(... der innere Tresor, ein sicherer Ort in unserem Inneren... )
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Über unser Wohlbefinden...

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